
Aktuelles:
Der Richter Carsten Mohr
Das Urteil am 29.11.1994 gegen Dr. Gerd Löffler haben von 5 Richtern des Oberlandesgerichts (2. Senat) in Hamburg drei Richter unterschrieben. Einer dieser Richter, Dr. Carsten Mohr war wegen Fluchthilfe in der DDR zu einer Haftstrafe verurteilt worden (s. Quelle unten). Dieser Umstand ist erst später Löffler im Jahr 2024 bekannt geworden, war aber dem 2. Senat und sicher auch anderen Richtern (und Rechtsanwälten) in Hamburg am 2. Senat sehr wohl bekannt. Dr. Mohr fiel im Prozess wegen seines besondern Engagement Löffler Schuld nachzuweisen auf, aber niemand der um Recht bemühten kam auf die Idee, dass Dr. Mohr befangen sein könnte. Auch Dr. Mohr selbst, dessen Abneigung , wenn nicht sogar Hass gegen bzw. auf die DDR verständlich ist, kam nicht auf diese Idee und hätte dieses Amt aus Selbstachtung, aber auch wegen eines möglichen Prozesshindernisses nicht antreten dürfen.
Quelle:
https://www.zeitzeugen-portal.de/zeitraeume/jahrzehnte/1970/die-entfuehrung-der-landshut/jEgfz7dop3M
(Datum 09.05.2024)
Die Wahrheit über den Vorgang an der Grenze Großgmain / Bad Reuchenhall am 15.071994
Die Staatsanwaltschaft in Salzburg, die die Ermittlungen gegen die 3 Bayerischen Grenzpolizeibeamten führte, kennt das nachfolgende Dokument nicht, dass uns aus Hamburg übermittelt wurde. Es zeigt, dass Dr, Löffler und seine Lebensgefährtin und Ehefrau (seit 2013) mindestens ca. 1 Jahre vor der Entführungsaktion am 25.07.1994 ständig im Visier auch dieser in dieser Webseite erwähnten deutschen Beamten standen. Bad Reichen Hall ist in Richtung Deutschland vom Grenzübergang Großgmain / Bayerisch Gmain die nächst gelegene Stadt (ca. 2 km entfernt). Es handelt sich um eine Kur- und Einkaufstadt, die auch von Frau Ruhdorfer - beide lebten seit Frühjahr 1992 in einer gemeinsamen Wohnung wie im Dokument angegeben - ein- bis zweimal aufgesucht wurde. Bei der Rückfahrt wurden oft PKW´s insbesondere von den österreichischen Zollbeamten kontrolliert. Bei diesen Zwischenstopps kam es natürlich zu Gesprächen und mit der Zeit zum gegenseitigen Kennenlernen, was ebenfalls im laufe der Zeit den fast danebenstehenden deutschen Beamten nicht entgangen sein dürfte, so dass Ihnen die Frau Ruhdorfer ebenfalls als Person bemerkt wurde, die öfters die Grenze passierte.
Frau Ruhdorfer ist auch, wenn auch selten mit dem PKW von Dr. Löffler, der ein Hamburger Kennzeichen aufwies, in Bad Reichenhall bzw in Deutschland (Hamburg) gewesen. Frau Ruhdorfer und Dr. Löffler wohnten in Großgmain nur einen Steinwurf vom Grenzfluss also von der Grenze entfernt und sicher haben die deutschen Ermittler diese kurze Wegstrecke genutzt und ihr Wissen über den Wohnsitz von Dr. Löffler durch Inaugscheinnahme überprüft. Auch so konnten sie an der Haustürklingel erfahren, dass Frau Ruhdorfer und Dr. Löffler den gleichen Wohnsitz hatten.
Es ist völlig ausgeschlossen, dass die exFrau von Dr. Löffler, aus Gründen die u.a. dem Datenschutz unterliegen, sich öfters zum Grenzübertritt Bayerisch Gmain/ Großgmain begeben hat. Ebenfalls hat es seit dem Aufenthalt von Dr. Löffler in Österreich auch kein Treffen zwischen Frau Löffler aus Hamburg und Dr. Löffler in Österreich gegeben.
Die Frau, die die deutschen Grenzbeamten als Frau von Dr. Löffler geortet haben, war Frau Gerlinde Ruhdorfer.
Als Dr. Löffler die Räume des österreichischen Zolls verließ, gingen beide Dr. Löffler und Frau Ruhdorfer, die vor dem Gebäude auf ihn wartete, auf einander zu und begaben sich gemeinsam ein paar Schritte in Richtung Zentrum Großgmaun (links Frau Ruhdorfer, rechts Dr. Löffler). In diesr Posittion hatten die deutschen Beamten reichlich Platz zur Straßenmitte, um mit drei Mann ihn zu überfallen. Sie konnten sich mit großer Wahrscheinlichkeit sicher sein, dass der Mann an der Seite von Frau Ruhdorfer Dr. Löffler war. Dazu passt, dass einer der deutschen Beamten - so Frau Ruhdorfer - diesen Mann von hinten kurz mit Dr. Löffler ansprach und dann die Überwältigung blitzartig sofort stattfand.
Die Staatsanwaltschaft in Salzburg, die die Ermittlungen gegen die 3 Bayerischen Grenzpolizeibeamten führte, kennt das nachfolgende Dokument nicht, dass uns aus Hamburg übermittelt wurde. Es zeigt, dass Dr, Löffler und seine meine Lebensgefährtin und Ehefrau (seit 2013) mindestens ca. 1 Jahre vor der Entführungsaktion am 25.07.1994 ständig im Visier auch dieser in dieser Webseite erwähnten deutschen Beamten standen. Bad Reichen Hall ist in Richtung Deutschland vom Grenzübergang Großgmain / Bayerisch Gmain die nächst gelegene Stadt (ca. 2 km entfernt). Es handelt sich um eine Kur- und Einkaufstadt, die auch von Frau Ruhdorfer - beide lebten seit Frühjahr 1992 in einer gemeinsamen Wohnung wie im Dokument angegeben - ein- bis zweimal aufgesucht wurde. Bei der Rückfahrt wurden oft PKW´s insbesondere von den österreichischen Zollbeamten kontrolliert. Bei diesen Zwischenstops kam es natürlich zu Gesprächen und mit der Zeit zum gegenseitigen Kennenlernen, was ebenfalls im laufe der Zeit den fast danebenstehenden deutschen Beamten nicht entgangen sein dürfte, so dass Ihnen die Frau Ruhdorfer ebenfalls als Person bemerkt wurde, die öfters die Grenze passierte.
Frau Ruhdorfer ist auch, wenn auch selten mit dem PKW von Dr. Löffler, der ein Hamburger Kennzeichen aufwies, in Bad Reichenhall bzw in Deutschland (Hamburg) gewesen. Frau Ruhdorfer und Dr. Löffler wohnten in Großgmain nur einen Steinwurf vom Grenzfluss also von der Grenze entfernt und sicher haben die deutschen Ermittler diese kurze Wegstrecke genutzt und ihr Wissen über den Wohnsitz von Dr. Löffler durch Inaugscheinnahme überprüft. Auch so konnten sie an der Haustürklingel erfahren, dass Frau Ruhdorfer und Dr. Löffler den gleichen Wohnsitz hatten.
Es ist völlig ausgeschlossen, dass die exFrau von Dr. Löffler, die in Hamburg wohnt, aus den verschiedesten Gründen, die u.a. dem Dantenschutz unterliegen, sich öfters zum Grenzübertritt Bayerisch Gmain/ Großgmain begeben hat. Ebenfalls hat es seit dem Aufenthalt von Dr. Löffler in Österreich auch kein Treffen zwischen Frau Löffler aus Hamburg und Dr. Löffler in Österreich gegeben.
Die Frau, die die deutschen Grenzbeamten als Frau von Dr. Löffler geortet haben, war Frau Gerlinde Ruhdorfer.
Als Dr. Löffler die Räume des österreichischen Zolls verließ, gingen beide Dr. Löffler und Frau Ruhdorfer, die vor dem Gebäude auf ihn wartete, auf einander zu und begaben sich gemeinsam ein paar Schritte in Richtung Zentrum Großgmaun (links Frau Ruhdorfer, rechts Dr. Löffler). In dieser Posittion hatten die deutschen Beamten reichlich Platz zur Straßenmitte, um mit drei Mann ihn zu überfallen. Sie konnten sich mit großer Wahrscheinlichkeit sicher sein, dass der Mann an der Seite von Frau Rudorfer Dr. Löffler war. Dazu passt, dass einer der deutschen Beamtem - so Frau Ruhdorfer - diesen Mann von hinten kurz mit Dr. Löffler ansprach und dann die Überwältigung blitzartig sofort stattfand.